Jetzt für „Kollege Hund“ 2013 anmelden

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„Kollege Hund“ ist wieder da: Am 27. Juni 2013 ruft der Deutsche Tierschutzbund bereits zum sechsten Mal den tierischen Schnuppertag aus – und das mit großem Erfolg. Jährlich geben über 1.000 Unternehmen ihren Mitarbeitern am Aktionstag die Gelegenheit, ihren „Kollegen Hund“ mit ins Team aufzunehmen. Aus gutem Grund, denn mit dem Kollegen Hund verbessert sich das Arbeitsklima, Stress wird abgebaut und die Motivation steigt – und so bewährt sich der Hund auch im Arbeitsalltag als treuer, verlässlicher Freund des Menschen. Wie gut das funktioniert, zeigt die Tierschutzbotschafterin und Patin des Aktionstages Julia Rohde mit ihrem Kollegen, Hund Jack, im Video unter www.kollege-hund.de. Dort ist auch die Anmeldung für den Aktionstag möglich.

„Unser tierischer Schnuppertag soll Mitarbeitern und Hunden dazu dienen, ein mögliches Miteinander am Arbeitsplatz auszutesten. So können Firmen, bei denen Hunde bisher tabu waren, ihre Berührungsängste überwinden und Hundehalter dem Chef und den Kollegen ihren tierischen Freund vorstellen,“ so Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. „Hinzu kommt der Wunsch nach mehr Akzeptanz des treuesten Freundes des Menschen, auch im täglichen Arbeitsbetrieb.“

Neben dem Einverständnis des Chefs und der Kollegen muss selbstverständlich auch sichergestellt sein, dass die Bedürfnisse des Tieres erfüllt werden. Der Hund sollte Rückzugsmöglichkeiten und einen Platz mit seiner Decke, seinem Napf und seinem Spielzeug haben. Die Pausen sollten dem Hund gewidmet werden. Dann steht einem erfolgreichen gemeinsamen Arbeitstag nichts mehr im Wege. Denn Hunde fühlen sich am wohlsten, wenn sie bei Herrchen und Frauchen sind. Aber auch Chefs und Mitarbeiter profitieren vom „Kollegen Hund“, da ein Hund positiv auf das Arbeitsklima wirkt: Wenn zum Beispiel ein Kollege kurz innehält, um mit dem Hund zu spielen oder auch beim Gassi gehen einspringt, hebt das die allgemeine Stimmung.

Alle Firmen, die sich am Aktionstag „Kollege Hund“ beteiligen, werden vom Deutschen Tierschutzbund mit einer Urkunde als tierfreundliches Unternehmen ausgezeichnet. Das Anmeldeformular steht auf www.kollege-hund.de zum Download bereit. Dort zeigt ein Video-Podcast auch Eindrücke vom letztjährigen Aktionstag.

ASUS Fonepad™: Verkauf in Deutschland startet heute

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Mit dem Fonepad™ bringt ASUS ein 3G Tablet auf den Markt, mit dem man überall ins Internet und bei Bedarf auch telefonieren kann. Das Tablet verfügt über einen 7-Zoll großen IPS-Touchscreen und sorgt mit einer Auflösung von 1280×800 Pixeln für eine gestochen scharfe Darstellungsqualität. Dieses innovative Tablet wird von einem Intel Atom Z2420 Single Core Prozessor mit 1GB Arbeitsspeicher angetrieben und ist mit dem Betriebssystem Android 4.1 Jelly Bean ausgestattet. “Es ist ideal ein großes Display für Entertainment, Social Media und andere online Aktivitäten zu haben, die mittlerweile einen immer wichtigeren Teil unseres mobilen Lifestyles ausmachen. Durch die 3G Telefonfunktion, vereint das Fonepad™ Tablet und Smartphone in einem Gerät“, sagt Jörg Schläfke, Regional Director ASUS.
Der empfohlene Verkaufspreis für das ASUS Fonepad™ beträgt in Deutschland 229 Euro inkl. MwSt.

Spezifikationen

  • Display: 17,78 Zentimeter / 7 Zoll, Auflösung: 1280×800, IPS Panel, 10-Finger-Touch
  • Display
  • Prozessor: Intel Atom Z2420 1.2GHz
  • Grafik: SGX 540
  • Betriebssystem: Android™ 4.1
  • Arbeitsspeicher: 1GB (800MHz) LPDDR2
  • Speicher: 16GB (eMMC + Webstorage (5GB Lifetime))
  • Audio: integrierte Lautsprecher und Mikrofon
  • Schnittstellen: 1 x Micro Sim Card – 1 x Micro USB – 1 x Kopfhörer/Mikrophon in – 1 x
  • Micro SD Kartenleser – Bluetooth 3.0
  • Kamera: Vorderseite 1.2 Megapixel
  • Akku: 1 Zellen Lithium Polymer Akku (4270mAh) bis zu 9 Stunden Akkulaufzeit / 10W
  • GPS: ja
  • Sensor: G-Sensor – Light Sensor – E-Compass
  • Gewicht: 340 Gramm
  • Abmessungen 196,6mm x 120,1mm x 10,4mm
  • Farbvarianten: Gold (Champagne Gold) und Grau (Titanium Gray)

Weitere Infos unter http://www.asus.de/Tablet/Fonepad/ASUS_Fonepad/

Frühjahrsputz im 21. Jahrhundert mit TuneUp Utilities

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Ob Desktop PC, Laptop, Tablet oder Ultrabook, auch PCs haben eine Reinigung nötig. Datenreste, Windows Wiederherstellungspunkte und längst nicht mehr benötigte Update Backups verursachen oftmals binnen weniger Wochen Gigabyte an Datenmüll, die nicht nur Uralt-PCs sondern auch brandneue Geräte belasten.

Aus Gründen des Datenschutzes, der Leistung und besonders des Speicherplatzes gehört ein digitaler Frühjahrsputz zum wichtigen Ritual. Jede Windows-Version und viele Programme von Drittanbietern verwischen ihre eigenen Spuren nicht und hinterlassen so temporäre Dateien, die voll von persönlichen Informationen sein können und die Festplatte belasten. Besonders auf Tablets oder Ultrabooks und kleineren SSDs ist das nach wie vor ein ärgerliches Thema. TuneUp empfiehlt hier aufzuräumen und gibt fünf hilfreiche Tipps für einen erfolgreichen digitalen Frühjahrsputz:

1. Löschen von alten Windows Ordnern nach Windows-Upgrades

Nach dem Wechsel oder Upgrade auf ein neues Betriebssystem, beispielsweise von Windows 7 auf Windows 8, erstellt der PC automatisch ein Backup der alten Windows-Version, das unnötig Speicherplatz verbraucht. Diese alten Windows-Ordner können bedenkenlos gelöscht werden, sobald das Betriebssystem aktualisiert wurde und funktioniert. Sollte die ältere Windows-Version noch einmal wiederhergestellt werden müssen, ist es auch möglich, diesen Ordner auf einer externen Festplatte zu sichern. Die „Windows.old“ Ordner befinden sich im Root-Verzeichnis des Laufwerks C:

2. Große Dateien und Speicherplatzfresser finden

Vergessene große Dateien und Ordner verstecken sich auf jeder Festplatte und belegen sehr viel Speicherplatz. Apps und Backups des Smartphones werden beim Synchronisieren auf dem PC zwischengespeichert und verbrauchen so unnötig Platz. Auch virtuelle Maschinen und besonders deren Festplattendateien können beispielsweise unbemerkte Speicherplatzfresser sein. Diese überflüssigen Riesendateien können mit Hilfe der Windows Suche aufgespürt werden. Hierzu einfach den Windows-Explorer öffnen und folgenden Befehl eintippen: „*.* size:>huge”.

Als nächstes unter „Erweiterte Optionen“ die Kästchen „Dateiinhalt“, „System-Dateien“ und „komprimierte Ordner” auswählen und „Enter“ drücken. Mit diesem Suchergebnis können die Dateien, die den meisten Speicherplatz benötigen, identifiziert und nach Möglichkeit gelöscht werden. Leider ist die Windows Suche nur in der Lage ein paar der größeren Dateien auf der Festplatte zu finden und kostet den User verhältnismäßig viel Zeit. Deshalb bietet sich eine andere Option an:

Die „Top 100 Dateien“-Funktion des TuneUp Disk Space Explorers hilft bei der Organisation der Festplatte und spürt vergessene und versteckte Dateien von Programmen oder große Sicherungen auf. Dieses einfache Tool findet sich in den TuneUp Utilities 2013 unter „Computer aufräumen“, „Große Datenmengen finden und löschen” und „Top 100 Dateien“. Einfach die gewünschte Datei mit der rechten Maustaste auswählen und auf „Löschen“ klicken, um das System aufzuräumen.

Die besonders Gründlichen unter den Frühjahrsputzteufeln können zusätzlich noch ihren „Downloads“-Ordner, der standardmäßig vom Browser verwendet wird, von nicht mehr benötigten Dateien befreien.

3. Die Windows Suchindex-Datei löschen

Der Windows Suchindex ist an sich ein sinnvolles Feature. Er legt eine Datenbank mit Programmverknüpfungen, E-Mails, persönlichen Dateien und vielem mehr an. Anstatt die Festplatte zu durchsuchen, wird so nur der Index geprüft, um sofort Suchergebnisse zu präsentieren. Allerdings kann diese Datenbank schnell wachsen und im Laufe der Zeit beschädigt werden. Dies führt zu fehlerhaften oder unvollständigen Suchergebnissen. Um dem vorzubeugen, ist es empfehlenswert, den Windows Search-Index einmal alle zwei bis drei Monate zu säubern und regelmäßig wieder herzustellen. Dies erfolgt über die Windows-Systemsteuerung und die Eingabe von „Suche“ in der Suchleiste.

Weiter auf „Indizierungsoptionen“, „Erweitert“ klicken, und „Neu erstellen“ auswählen. So wird der gesamte Index erneuert.

4. Säubern von toten Verknüpfungen und ungültigen History-Einträgen

Media Player, Office, Nero, Windows – sie alle haben eine Liste der
„zuletzt geöffneten Dateien“, die tote Links enthalten kann. Versucht ein PC auf eine solche Datei zuzugreifen, resultiert das in einer Fehlermeldung. Das gleiche gilt für tote Verknüpfungen im Startmenü oder auf dem Desktop.

Hier kann der TuneUp Shortcut Cleaner helfen. Das Feature durchsucht den PC nach ungültig gewordenen Verknüpfungen. So lassen sie sich schnell entfernen, während bevorzugte Programme und wichtige Dateien sich ohne Suchen schneller öffnen lassen.

5. Die versteckte Windows Datenträgerbereinigung

Mit diesem Tool lässt sich auch das letzte Körnchen Datenmüll aufspüren. Leider sind die Funktionen standardmäßig ausgeblendet. Zum Starten und Verwenden der Windows Datenträgerbereinigung mit allen integrierten Optionen bietet sich eine Verknüpfung auf dem Desktop an. Sie kann mit Rechtsklick auf den Desktop erstellt werden, dann „Neu / Verknüpfung“ auswählen und den folgenden Befehl eingeben:

%SystemRoot%System32Cmd.exe /c Cleanmgr /sageset:65535 &Cleanmgr /sagerun:65535

Als nächstes mit Klick auf „Weiter“ bestätigen, den gewünschten Namen für die Verknüpfung eingeben und auf „Fertig stellen“ klicken. Die Datenträgerbereinigung kann jetzt mit Doppelklick auf den Shortcut gestartet werden.

Nun können alle Dateien geprüft werden um festzulegen, welche davon gelöscht werden können. Wer nicht weiß, was die jeweiligen Optionen bedeuten, kann sie markieren um die jeweilige Beschreibung zu lesen. Dieser Schritt sollte mindestens einmal im Monat durchgeführt werden, um sicherzustellen, dass PCs in die bestmögliche Form kommen und dort auch bleiben.

„Auf meinem gerade sechs Monate alten Laptop konnte ich mit den Frühjahrstipps über 100 Gigabyte an Speicher zurück gewinnen“ so Sandro Villinger, PR Manager und Technical Product Consultant bei TuneUp. “Wie kommt die hohe Zahl zustande? Bei mir vor allem durch rund 10 GB an Wiederherstellungspunkten und temporären Daten, sowie 60 Gigabyte an Riesendateien, die ich über die Top-100-Funktion von TuneUp Disk Space Explorer entlarvt habe. Kurzum: Der Frühjahrsputz hat dafür gesorgt, dass meine SSD wieder durchatmen konnte und mehr Platz für wichtige Daten bleibt.“

Weitere Informationen und Tipps zum digitalen Frühjahrsputz von TuneUp finden sich im Blog unter http://blog.tune-up.com/. Außerdem folgen hier auch in Kürze weitere Tipps zum Frühjahrsputz. TuneUp Utilities 2013 steht unter www.tuneup.de zum Download bereit oder kann im Handel erworben werden.

Zum “Tag des Ausbildungsplatzes” rückt Berufsorientierung in den Mittelpunkt

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Berufsorientierung voranbringen, Schulabgänger für die berufliche Bildung interessieren, Betriebe und Bewerber zusammenführen und “Spätstartern” in den Beruf verhelfen – diese Ziele führen am heutigen “Tag des Ausbildungsplatzes” und des “Bundesaktionstages Ausbildung im Handwerk” Wirtschaft, Politik und Arbeitsverwaltung im Bildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer zu Leipzig zusammen.

Der sächsische Wirtschaftsminister Sven Morlok appellierte an Unternehmen und Schulen, beim Thema Berufsorientierung so eng wie möglich zusammen zu arbeiten. „Die Wirtschaft bekommt die Folgen der demographischen Entwicklung zu spüren. Es ist daher von Vorteil, wenn Unternehmen und Schüler frühzeitig aufeinander zugehen. So können die Jugendlichen die beruflichen Möglichkeiten und Chancen in ihrer Region kennenlernen. Die Berufsorientierung von Schülern wird immer wichtiger, auch um den künftigen Fachkräftebedarf im Freistaat zu sichern“, so der Minister.

Das Handwerk drängt darauf, die Berufsorientierung an allen Schulformen weiter auszubauen. “Nur dann können die Jugendlichen ihre Berufswünsche realistisch entwickeln”, so Otto Kentzler, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH). Die Handwerkskammer zu Leipzig kooperiert beispielhaft mit Kindergärten und allen Schulformen: “2000 Schülerinnen und Schüler erleben jedes Jahr die Arbeitswelt des Handwerks”, so die positive Bilanz von Handwerkskammer-Präsident Ralf Scheler. Umgesetzt werden dabei Programme von Bundesregierung, Freistaat Sachsen und Bundesagentur für Arbeit (BA).

Wie wichtig es auch für Gymnasiasten ist, das Handwerk kennenzulernen, zeigen die aktuellen Zahlen: Die Zahl der Ausbildungsverträge mit Abiturienten stieg 2012 im Handwerk um 1,1 Prozentpunkte auf 9,2 Prozent, im Osten gar auf 11,4 Prozent.

Heinrich Alt, Vorstand der Bundesagentur für Arbeit, möchte Betriebe dafür sensibilisieren, auch junge Erwachsene bei der Suche nach Lehrlingen mit in den Blick zu nehmen: ” Auch für einen 30-jährigen macht eine Lehre noch Sinn. Sicherlich ist es nicht einfach, sich mit 18-jährigen auf die Schulbank zu setzen. Aber es lohnt sich.” Denn laut Alt wird Arbeitslosigkeit zunehmend ein Problem mangelnder Qualifikation und Bildung und nicht fehlender Arbeitsplätze. Junge Erwachsene, so die Erfahrung der BA, erkennen oft erst spät, die Bedeutung einer Ausbildung für das Berufsleben.

PM der Arbeitsagentur

Kriminelle nutzen Boston-Anschlag zur Verbreitung von Malware

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Die Antivirus-Lösungen von IT-Sicherheitsexperte Avira schützen Anwender vor Malware, die eine Sicherheitslücke in der Java-Software als Einfallstor auf ungeschützte Rechner nutzt. Aktuell sind Spam-Mails im Umlauf, die vorgeben, Informationen über die Bomben-Explosion im Rahmen des Boston-Marathons in den USA vom 15. April bereit zu stellen. Nach dem Klick auf eine in der E-Mail genannten URL erfolgt eine automatische Weiterleitung zu drei Adressen, von wo aus bei Erkennen einer ungeschützten Java-Installation eine .JAR-Datei (Java Archive) im System gespeichert wird. Alle Avira Antivirus-Lösungen erkennen die schadhaften Files generisch als TR/Crypt.ZPACK.Gen und blockieren die URLs.

Weitere Informationen finden sich in englischer Sprache im Avira TechBlog (techblog.avira.com) unter http://techblog.avira.com/2013/04/17/emails-with-malicious-urls-use-the-tragedy-in-boston-to-exploit-vulnerable-java-installations/en/.

Die Avira Antivirus-Lösungen, die Anwendern Schutz vor der aktuellen Bedrohung bieten, finden sich für Privatanwender unter http://www.avira.com/de/for-home sowie für Unternehmen unter http://www.avira.com/de/for-business.

XING-Studie: Hamburg ist der begehrteste Arbeitsort Deutschlands

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Hamburg ist der beliebteste Arbeitsort Deutschlands. Dies zeigt eine Studie, die XING, das führende berufliche Netzwerk im deutschsprachigen Raum, unter seinen Mitgliedern durchgeführt hat. 42% der deutschlandweit Befragten gaben dabei an, dass sie gerne in der Hansestadt arbeiten würden. Auf den Plätzen zwei und drei folgen München und Berlin. Die deutschen Großstädte, denen XING-Nutzer als Arbeitsort die schlechtesten Noten gegeben haben, sind Leipzig, Dortmund, Essen. Auch auf Ebene der Bundesländer ist Hamburg führend. An Position zwei und drei der beliebtesten Bundesländer liegen Bayern und Baden-Württemberg – im Saarland oder in Sachsen-Anhalt würde hingegen lediglich ein Prozent der Befragten gerne arbeiten. 845 Nutzer haben im März 2013 auf xing.com an der Online-Umfrage teilgenommen.

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Olaf Scholz, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, kommentiert das Ergebnis: „Hamburg ist attraktiv für junge Berufstätige, die hier Arbeit und Familie miteinander vereinbaren können. Es ist gut, wenn man eine Stadt aus dem Blickwinkel berufstätiger Eltern betrachtet. Und es ist gut, dass Hamburgs Attraktivität Berufstätige anlockt. Sie bereichern unsere Stadt – mit ihren Ideen, Plänen und ihrer Kreativität.“

Soziale Rahmenbedingungen wie Lebensqualität, Freizeitwert und die Familie sind maßgebliche Motivationen – Gehalt spielt nur untergeordnete Rolle

Nach den Gründen befragt, warum XING-Nutzer gerne zum Arbeiten in eine der Städte oder in eines der Bundesländer ziehen würden, liegen die Lebensqualität, verbesserte soziale Rahmenbedingungen (59%) und der Freizeitwert (57%) vorne. Jeder zweite Befragte (50%) würde aus familiären Gründen umziehen. Gehalt (37%), Immobilienbesitz (16%) oder attraktive Miet- und Immobilienpreise (10%) spielen eher eine untergeordnete Rolle.

Wegen Aspekten wie schlechten sozialen Rahmenbedingungen oder mangelndem Freizeitwert geben die XING-Nutzer Großstädten wie Essen und Dortmund schlechte Noten. 64% der Befragten würden sich auch nicht durch Faktoren wie eine Gehaltssteigerung, geringere Arbeitszeit, einen Firmenwagen oder eine vom Arbeitgeber gestellte Wohnung davon überzeugen lassen, in einer dieser Städte zu arbeiten.

Hohe Mobilität für den Traumjob

Im Rahmen der auf der XING-Plattform durchgeführten Umfrage wurden zudem Daten zur beruflichen Mobilität erhoben. Demnach würden 41% der XING-Nutzer weltweit umziehen, wenn ihnen ihr Traumjob angeboten wird. Als besonders mobil erweisen sich dabei Führungskräfte (44%), junge Berufstätige zwischen 18 und 29 Jahren (47%), Manager aus dem Bereich Marketing & Consulting (50%) sowie selbstständige Unternehmer (54%).

Die Übersicht: Arbeitsorte in Deutschland – Die beliebtesten und unbeliebtesten Großstädte

TOP 5
1. Hamburg (42%)
2. München (35%)
3. Berlin (28%)
4. Köln (18%)
5. Stuttgart (17%)

FLOP 5
1. Essen (48%)
2. Dortmund (44%)
3. Leipzig (38%)
4. Dresden (35%)
5. Frankfurt am Main (35%)

Im Rahmen der Umfrage waren die zwölf einwohnerreichsten Großstädte zur Auswahl vorgegeben. Die Nennung weiterer deutscher Städte wurde durch Eingabe per Freifeld ermöglicht.

Virenwerbung auf Internetseiten: Werbeblocker bietet Schutz vor verseuchten Online-Bannern

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Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt Internetnutzer mit veralteten Computerprogrammen derzeit vor einem massiven Auftreten von mit Viren infizierten Werbebannern.* Die mit Schadsoftware verseuchten Online-Banner wurden am Donnerstag auf renommierten und viel besuchten deutschsprachigen Webseiten wie Spiegel Online angezeigt. Internetkriminelle nutzten bereits bekannte Sicherheitslücken in den Programmen Java, Adobe Reader, Flash und Internet Explorer aus. Die mit Schadcode infizierten Anzeigen wurden über einen externen Dienstleister geschaltet und gelangten so auf populäre Webseiten. Laut Spiegel Online war Ziel des Angriffs von letzter Woche, Schadprogramme wie Online-Banking-Trojaner auf Rechnern zu installieren.**

Schutz vor verseuchter Virenwerbung bietet der Internet-Werbeblocker Adblock Plus (www.adblockplus.org). Mit nur wenigen Klicks blockiert das Add-on das Laden von Werbebannern. Adblock Plus ist bisher für die Browser Firefox, Chrome sowie Opera verfügbar. Weitere Versionen für den Internet Explorer und Safari sind bereits in Planung. Mehr als 45 Millionen Nutzer weltweit vertrauen beim Surfen auf Adblock Plus. Das Add-on kann kostenfrei unter folgendem Link heruntergeladen werden: http://adblockplus.org/de/

„Schadprogramme gelangen auf vielfältige Weise auf den eigenen Rechner“, weiß Till Faida, Mitgründer von Adblock Plus. „Die meisten wissen, dass sie sich über Links oder Downloads einen Virus einfangen können. Unterschätzt wird aber die Gefahr, die von Werbebannern ausgehen kann.“ Diese locken Nutzer nicht nur auf teilweise dubiose Angebote wie Download-Portale oder Online-Dating-Plattformen, sondern stammen nicht selten von Servern, die mit Schadsoftware verseucht sind. Ohne überhaupt auf eine Datei oder einen Link zu klicken, wird automatisch – unbemerkt vom Nutzer – ein Schädling auf dem eigenen Rechner installiert.*** Till Faida weiter: „Oftmals werden die infizierten Werbebanner auf seriösen oder sehr populären Seiten, wie Nachrichtenportalen oder sozialen Netzwerken, eingebunden. Daher ist es möglich, sich mit Viren oder Trojanern zu infizieren, auch wenn Nutzer nur auf legalen und vertrauenswürdigen Seiten unterwegs sind.“

 

* Link
** Link
*** Link

 

Verwendung persönlicher Daten im Internet ist “außer Kontrolle“

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86 Prozent der Befragten haben das Gefühl, wenig bis kein Mitspracherecht bei der Weiterverwendung ihre persönlichen Informationen zu haben; die große Mehrheit wünscht sich mehr Kontrolle
IT-Sicherheitsexperte Avira hat zwischen Februar und März 2013 Internetnutzer auf www.avira.com befragt, wie sie ihr Mitsprachrecht im Hinblick auf die Weiterverwendung persönlicher Informationen im Internet einschätzen. 86 Prozent sind der Meinung, sie hätten wenig oder keine Kontrolle darüber, in welchem Maß Unternehmen ihre persönlichen Daten online nutzen.
„Die meisten Verbraucher verstehen nicht, was mit ihren persönlichen Informationen im Internet geschieht, und dies schreckt viele ab. In Wahrheit haben die Internet-Surfer mehr Kontrolle, als sie denken”, so Sorin Mustaca, IT-Sicherheitsexperte bei Avira. „Zum Beispiel wissen nur wenige, dass sie Werbetracking in ihren iPhones deaktivieren können. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, die „Do Not Track“-Funktion im Browser zu installieren, beispielsweise mit dem Avira Browser Tracking Blocker. Nicht zuletzt sollten Anwender die Datenschutz- und Sicherheitseinstellungen bei Social-Networking-Seiten wie Facebook überprüfen und anpassen. Nach wie vor ist kein Hilfsmittel oder keine Security-Lösung in der Lage, den gesunden Menschenverstand zu ersetzen. Daher gilt: Persönliche Informationen sollten online nur geteilt werden, wenn man wirklich möchte, dass sie für jeden öffentlich zugänglich sind.”

Die Umfrageergebnisse im Überblick

Insgesamt 950 Probanden weltweit beantworten die Frage „In wieweit könnt ihr eurer Meinung nach über die Verwendung eurer persönlichen Daten im Internet bestimmen?“ wie folgt:
55% – Ich habe das Gefühl, dass ich so gut wie kein Mitspracherecht habe.
32% – Ich habe das Gefühl, dass ich wenig Mitspracherecht habe.
7% – Ich habe das Gefühl, dass ich viel Mitspracherecht habe.
6% – Ich habe das Gefühl, dass ich ein fast vollständiges Mitspracherecht habe.

Im zweiten Teil der Online-Umfrage wählten die Teilnehmer die folgenden Antworten auf die Frage „In welchem Maß würdet ihr gern über die Verwendung eurer persönlichen Daten im Internet bestimmen?“:

81% – Ich hätte gern mehr Mitspracherecht.
16,5% – Ich bin mit dem Mitspracherecht, das ich momentan habe, zufrieden.
2,5% – Ich hätte gern weniger Mitspracherecht.

Weitere Informationen unter www.avira.com oder unter www.facebook.com/avira.german.

 

Kapuzineräffchen von Justin Bieber beschlagnahmt – kein Einzelfall

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Ein Weißschulterkapuzineräffchen, das der Popsänger Justin Bieber ohne Papiere mit nach Deutschland genommen hat, wurde beschlagnahmt und sieht nun im Tierheim München einem ungewissen Schicksal entgegen. Nicht nur, dass hier der Artenschutz missachtet wurde, auch wurde „Mally“ viel zu jung von der Mutter getrennt. Für die Verstöße muss der Sänger bestraft werden, zudem darf er das Tier nicht wieder zurückbekommen, fordert der Deutsche Tierschutzbund. Der Verband nimmt „Mally“ aber auch zum Anlass, um Gesetzeslücken in Deutschland zu kritisieren. „Die deutschen Gesetze lassen die Haltung vieler Wildtiere in privater Hand immer noch zu. So können in deutschen Haushalten theoretisch Geparden, Kleinbären oder Affen gehalten werden. Immer mehr Menschen möchten auch hierzulande solche oder andere „Exoten“ besitzen, ohne sie artgerecht versorgen zu können. Die steigenden Aufnahmezahlen von Schlangen, Schildkröten, Waranen aber auch Affen in den Tierheimen sprechen eine eindeutige Sprache.

Hinzu kommen die vielen Fälle, in denen Tierschutzorganisationen oder Auffangstationen sich mit erheblichem finanziellen Aufwand und großen Anstrengungen um eine dauerhafte und artgerechte Unterbringung für sogenannte „gefährliche Tiere“ wie Bären, Tiger oder Krokodile bemühen müssen. Wildtiere gehören daher grundsätzlich nicht in private Hand“, erklärt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. Die Zukunft des jungen Kapuziners ist im Moment noch sehr unsicher. Kann Bieber nicht die entsprechenden Dokumente vorlegen, so wird das vom Zoll beschlagnahmte Tier nach vier Wochen offiziell in den Besitz des Tierheims übergehen, welches sich dann auch der schwierigen Aufgabe annehmen wird, eine artgerechte Unterbringung zu finden. Ab diesem Zeitpunkt muss das Tierheim zudem allein für alle anfallenden Kosten aufkommen. „Bieber muss sich seiner Verantwortung – auch als Vorbild für viele Jugendliche – stellen. Wir erwarten, dass er – unabhängig von einer Geldbuße – für alle Kosten aufkommt.
Aus Tierschutzsicht sollte er das illegal eingeführte Tier auf keinen Fall behalten dürfen. Zudem muss geklärt werden, wie Bieber mit dem Tier überhaupt aus den USA ausreisen konnte“, fordert Schröder. „Außerdem erwarten wir, dass er seinen großen Einfluss bei Facebook und Twitter nutzt, sich zu entschuldigen und sich zukünftig stärker für den Tierschutz einzusetzen.“ Hier finden Sie weitere traurige Schicksale von Affen, auch aus privater Hand, für die im Tier-, Natur- und Jugendzentrum in Weidefeld ein artgerechtes Zuhause geschaffen wurde:http://www.tierschutzbund-spenden.de/patenschaften/patentiere.html

eJay Pure erscheint für Handhelds

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Die Schöpfer der Kult-Musiksoftware eJay und das Unternehmen Wired Productions entwickeln gemeinsam eJay Pur, das neue eJay für iOS und Android. Bei der Finanzierung setzen die Partner auf Crowdfunding.

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Die Musik-Software, die eine ganze Generation inspirierte, feiert 2013 Premiere auf iOS- und Android- Touchscreens: Zur Finanzierung des Projektes eJay Pure setzen die Entwicklungspartner auf eine Crowdfunding-Kampagne der Internetplattform Kickstarter.
Seit dem Jahr 1996 bietet eJay die Chance, am PC eigene Tracks zu komponieren und dazu auf eine großen Auswahl an Samples, Beats, Riffs und Effekte zuzugreifen. Um mit eJay Pure ein speziell für Touchscreen-Geräte entwickeltes Produkt zu starten, arbeiten die eJay-Schöpfer Helmut Schmitz und Bernhard Throll mit dem Entwicklungsstudio Wired Productions zusammen.
Die einfache Drag & Drop-Schnittstelle von eJay erlaubt es, sich voll auf das Komponieren zu konzentrieren. So entstehen spektakuläre Melodien und Tracks, deren Qualität mit kommerziellen Produktionen vergleichbar ist. Mit eJay Pure hält diese Möglichkeiten nun buchstäblich jeder in Händen: Über iPhone, Android und Co. stehen die Funktionen erstmals via Touchscreen zur Verfügung. Nutzer erstellen nun auch unterwegs originelle musikalische Klanglandschaften und neue Songs. Zum ersten Mal bietet eJay außerdem Soundpacks aus den Bereichen Indie und Rock. Sie ergänzen das bisherige Spektrum der Stilrichtungen Dance, Hip Hop und Techno.
“eJay war 1996 die erste Software, mit der am PC Mainstream-Musik geschaffen werden konnte, die mit Produktionen großer Studios vergleichbar war“, sagt Leo Zullo, Geschäftsführer Wired Productions. „Mit eJay begannen zahlreiche Karrieren in der Musikbranche. Viele DJs, die heute noch aktiv sind, sind mit der Software groß geworden. Wir sind begeistert von der Idee, nun jedem die Chance zu geben, eigene Meisterwerke zu schaffen.”
Das Team von Wired arbeitet bereits seit neun Monaten an eJay Pure. Die Entwicklung, Pre-Produktion sowie die Aufnahme neuer Samples ist nahezu abgeschlossen. Das ausstehende Entwicklungsbudget für eJay Pure beläuft sich auf rund £ 300.000. Wired Productions stemmt davon die Hälfte, braucht jedoch auch die Unterstützung der eJay-Community.

„eJay hat im Alleingang ein Musikproduktions-Phänomen geschaffen”, sagt eJay-Schöpfer Helmut Schmitz. „Einfach und flexibel lassen sich beeindruckende Ergebnisse erzielen. Einige der Melodien, die aus der eJay-Serie hervorgegangen sind, werden noch heute in Clubs auf der ganzen Welt gespielt. Es ist ungeheuer spannend, diese Technologie für alle Menschen einfach verfügbar zu machen.”
Fans können eJay Pure bereits mit weniger als 1 £ unter http://www.kickstarter.com/projects/wiredproductions/ejay-pure unterstützen.
Wer etwas spendet, erhält als Dankeschön eJay für den PC als Download-Version und darf eJay Pure exklusiv ausprobieren. Es gibt sogar die Möglichkeit, einen eigenen Song aufzunehmen, der in der endgültigen Version von eJay Pure enthalten sein könnte. Darüber hinaus erhält jeder Unterstützer der Kickstarter-Kampagne exklusiven Zugriff auf 1.000 neue Samples.